BürgerInnenbuero, Ingrid Remmers, MdB
Klosterstr. 16 / 59227 Ahlen
Tel.: 0 23 82 - 940 84 61
Keine Termine gefunden

Das Wahlkreisbüro in Ahlen ist, neben Gelsenkirchen, Ingrid Remmers zweites Bürgerbüro. Darüber hinaus ist auch das Büro der Kreistagsfraktion der LINKEN in den Räumlichkeiten angesiedelt. Ratsfraktion und Kreisverband werden das Bürgerbüro ebenfalls für ihre politische Arbeit nutzen. Auch sonst steht das neue Bürgerbüro allen Bürgerinnen und Bürgern offen und stellt für Initiativen und Verbände eine Anlaufstelle dar, damit die Erfahrungen und Forderungen der Menschen vor Ort in die Arbeit im Stadtrat, Kreistag, Landtag und in den Bundestag einfließen
BürgerInnenbüro, Ingrid Remmers, MdB
Klosterstr. 16
59227 Ahlen
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr: 16 - 18 Uhr
Mi, Fr: 10 - 12 Uhr
Telefon:
0 23 82 / 940 84 61
„Wenn Rassisten versuchen in Ahlen einen Menschen zu erstechen, dann ist das ein Angriff auf uns Alle,“ kommentiert Ingrid Remmers, LINKE Bundestagsabgeordnete mit Ahlener Büro. Am Abend des 20. November 2011 griffen vier unbekannte Täter einen Ahlener im hiesigen Berliner Park an. Die Täter beschimpften ihn und ließen dabei keinen Zweifel an ihrer Gesinnung. Der Angegriffene erlitt in Folge der Auseinandersetzung Prellungen und zwei Stichverletzungen, welche Medienberichten zufolge nicht lebensgefährlich seien. mehr
In einem Innenhof des Reichstagsgebäudes haben sich die Architekten etwas schönes einfallen lassen. Es wurde ein Beet angelegt, in dem die Abgeordneten Original-Erde aus ihrem Wahlkreis deponieren können. Damit soll symbolisiert werden, dass im Deutschen Bundestag die Interessen aller deutscher Regionen vertreten werden. Am Ende blühen in diesem Beet Pflanzen aus ganz Deutschland und die Besucherinnen und Besucher des Reichstagsgebäudes können sich daran erfreuen. mehr
Zur aktuellen Mindestlohndebatte in der CDU kommentiert Ingrid Remmers, MdB DIE LINKE. aus Bochum: „Merkels Vorschlag einer Lohnuntergrenze war offenkundig eine Mogelpackung - viele Beschäftigte wären trotz christlich-sozialer Lohnuntergrenzen weiterhin auf aufstockendes Hartz IV angewiesen. Jetzt rudert die Kanzlerin nochmal zurück und offenbart, dass ihr an einem Wechsel in der Niedriglohnpolitik nie gelegen war.“ mehr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bestätigte in seiner heutigen Sitzung, dass jüdische Holocaustüberlebende als russische Spätaussiedler keine Kriegsentschädigung bekommen, wenn sie Grundsicherung erhalten. Diese indirekte Aberkennung von Kriegsentschädigungen ist längst Praxis in vielen deutschen Sozialämtern, wie auch in diesem Fall beim Wuppertaler Sozialamt. Dagegen hatte sich eine Gruppe jüdischer Spätaussiedler aus Wuppertal mit einer Petition an den Bundestag gewandt. mehr
„Um das mal ganz klar und deutlich zu sagen: von der Westfalen-Kaserne wird in Zukunft Krieg geführt! Das muss man den Menschen vor Ort auch sagen,“ kommentiert MdB Ingrid Remmers die angekündigten Veränderungen in der Westfalen-Kaserne. Im Gegensatz zu anderen Standorten, die geschlossen oder personell massiv ausgedünnt werden, wird die Ahlener Kaserne sogar ausgebaut.Statt des bisher stationierten Sanitätsregiment 22 soll in Zukunft ein neu zu bildendes Aufklärungsbataillon 7 und eine Rekrutenkompanie ihren Wehrdienst in der Kaserne leisten. „Der Abzug der Sanitäter geht also mit der Stationierung kämpfender Truppen einher,“ so MdB Remmers weiter. mehr
Das neue Parteiprogramm der Linken wurde auf dem Parteitag am vorletzten Oktober-Wochenende in Erfurt verabschiedet. In einer Urabstimmung unter allen Mitgliedern wird das neue Programm noch in diesem Jahr bestätigt werden. Mit diesem Programm werden die bisher gültigen „Programmatischen Eckpunkte“ ersetzt und den Wählerinnen und Wählern unser Verständnis von Politik ausführlich erläutert. mehr
Im Zuge eines privaten Besuchs in Berlin waren Wilhelm Zachraj, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken im Kreistag Recklinghausen, Martina Ruhardt, Fraktionsgeschäftsführerin im Kreistag Recklinghausen und Jürgen Ruhardt, Schatzmeister im Kreisverband Recklinghausen, auch zu Gast bei mir im Bundestag. Zur Vorbereitung einer Veranstaltung am 02.12.2011 zum Stärkungspakt Stadtfinanzen in NRW haben wir uns in meinem Büro getroffen und konnten danach auch alle zusammen im Plenum die Debatte zum LINKEN-Antrag „Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen“ (BT-Drucksache 17/1744) verfolgen. Dabei hat sich wieder gezeigt: die Zusammenarbeit zwischen Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene von Mandatsträgern unserer Partei funktioniert und wird weiter ausgebaut. Wenn wir den Kommunen und damit den Bürgerinnen und Bürgern helfen wollen, müssen alle an einem Strang ziehen und gegen die Sparzwänge und den Sozialabbau Widerstand leisten. mehr
Bundesverteidigungsminister de Maizière gibt heute bekannt, welche Standorte der Bundeswehr wegen der Reform der Streitkräfte geschlossen werden sollen. Ziel der Reform ist eine höhere Schlagkraft und eine offensivere Ausrichtung der Bundeswehr. „Der Bundesminister gibt heute bekannt, welche Standorte zu schließen sind. Die Aufgabe, den Abbau von Bundeswehrstandorten sozialverträglich und im Sinne einer wirtschaftlich und ökologisch nachhaltigen regionalen Entwicklung zu gestalten, kann die Bundesregierung nicht einfach auf die Städte abwälzen. Notwendig ist die Umwandlung für eine zivile Nutzung. mehr
von Ingrid RemmersEin von Finanzminister Schäuble verhandeltes neues Steuerabkommen mit der Schweiz soll Steuerhinterziehung verhindern. Das Gegenteil ist der Fall – SteuerbetrügerInnen profitieren von einer großzügigen Amnestie und Deutschland wird selbst immer mehr zum Depot für Schwarzgeld aus dem Ausland. mehr
In der heutigen Sitzung des Petitionsausschusses stimmte die Regierungskoalition gegen eine öffentliche Petition mit 1608 Mitzeichnenden, die die Abschaffung der Altersgrenze von 30 Jahren für die mögliche BAföG-Förderung eines Studiums fordert. Die Mini-Korrekturen am BAFÖG – wie die Ausweitung der Förderung für einige Masterstudiengänge bis 35 – haben an der Grundproblematik nichts geändert. Weiterhin profitieren zu wenige Studierende aus bildungsfernen Schichten von einer staatlichen Förderung. Außerdem ist es völlig unverständlich, warum der Staat ein Studium von Über-30-jährigen nicht unterstützt. Dazu erklärt Ingrid Remmers, MdB aus NRW für DIE LINKE: mehr