Zum Hauptinhalt springen
AG Hartz IV und Grundsicherung

Seit Juni 2014 besteht unsere Arbeitsgemeinschaft Hartz IV und Grundsicherung als Arbeitskreis im Kreisverband DIE LINKE. Warendorf.
Sie setzt sich für Erwerbslose, Bezieher*innen von ALG II, Sozialhilfe oder Grundsicherung, gering Verdienende und prekär Beschäftigte ein, u. a. durch Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger, Vertretung der Interessen der Hartz IV-Betroffenen im Kreisverband sowie zusammen mit der Kreistagsfraktion im Kreistag und den Ausschüssen des Kreistags.
Das Hauptziel ist natürlich die Abschaffung dieser menschenverachtenden Gesetzgebung, die Menschen in Armut treibt, die Arbeitenden verunsichert und sie gegenüber ihren Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen erpressbar macht.

Dieses werden wir allein im Kreis Warendorf jedoch nicht erreichen können, daher liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit auf der Aktivierung und Unterstützung von Erwerbslosen, Bezieher*innen von ALG II, Sozialhilfe oder Grundsicherung hier im Kreis, mit der Besonderheit der Optionskommune.
Treffen der AG finden regelmäßig statt, in denen inhaltliche Akzente gesetzt werden und politische Arbeit geleistet wird.
Regelmäßig werden wir vor den Anlaufstellen des Jobcenters zu finden sein, um Betroffene zu informieren.

 

Wir treffen uns unter dem Motto "Betroffene helfen Betroffenen"

mittwochs von 10 bis 12 Uhr

im BürgerInnenbüro des Kreisverbandes Warendorf in der Klosterstr. 16, 59227 Ahlen.

Alle sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Neben dem Austausch der Betroffenen miteinander bieten wir nach Absprache auch individuelle Begleitung zum Arbeitsamt / Jobcenter / Sozialamt und Hilfe beim Ausfüllen von Formularen an oder vermitteln an Rechtsbeistände.

Wir sind erreichbar unter
Tel. 0 23 82 - 987 45 70 oder
Mail ag_h4@dielinke-kreis-warendorf.de

Aktuelles

Eingliederungsvereinbarungen beim Jobcenter nicht einfach unterschreiben

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hält einen Eingliederungsverwaltungsakt des Jobcenters Kreis Warendorf für rechtswidrig und gewährt dem Kläger entgegen der Entscheidung des Sozialgerichtes Münsters Prozesskostenhilfe. Weiterlesen