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DIE LINKE. Kreisverband Warendorf

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DIE LINKE im Kreis Warendorf: Aktuelles

Linke Politik findet nicht nur in den Großstädten statt. Auch im ländlichen Raum zählen die Menschen auf uns, konsequent Politik für die Mehrheit der Gesellschaft zu machen. Beflügelt durch den enormen Mitgliederzuwachs und einem guten Ergebnis von 5,2% der Zweitstimmen in Ennigerloh sind wir optimistisch mit mindestens zwei Personen in den Stadtrat einzuziehen.  Um die ersten Weichen dafür zu stellen, findet ein erstes informelles Treffen für alle Interessierten am 11.04. um 18 Uhr in Ennigerloh statt. Für den genauen Ort bitten wir um eine Mail an kreisvorstand@dielinke-kreis-warendorf.de… Weiterlesen

Die Ratsfraktion Die Linke/Die PARTEI fordert in einem aktuellen Antrag, dass die Stadt Warendorf auf die Einführung der umstrittenen Bezahlkarte für Geflüchtete verzichtet. Sie soll stattdessen die "Opt Out"-Regelung des Landes nutzen und diese Entscheidung offiziell dem Flüchtlingsrat NRW mitteilen  Warum lehnen wir die Bezahlkarte ab? Fakten statt Vorurteile: Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt: Nur 7 % der Geflüchteten senden Geld ins Ausland – und die Tendenz nimmt weiter ab. Die oft genannte Behauptung, dass hohe Geldtransfers in Herkunftsländer… Weiterlesen

Besuch Bistro 32

Die Fraktion Die Linke/Die PARTEI hat sich am 24.03.2025 bei einem Mittagessen mit dem Zweigleiter der Freckenhorster Werkstätten Udo Mayer-Wittreck ein Bild von der Lage im Schülerbistro 32 gemacht.  Die Portionen sind auskömmlich gewesen und das Preis- und Leistungsverhältnis in guter Balance, ,,Noch lieber wäre uns natürlich das Konzept der Linken aus Thüringen, die allen Kindern ein kostenloses Mittagessen garantiert haben, aber zumindest sind zusätzliche Beilagen kostenlos, damit definitiv jeder satt wird“ kommentiert Sachkundiger Bürger im Kultur- und Schulausschuss Javier Ignacio… Weiterlesen

Ich bin Selmar Ibrahimovic (25), Student der Sozialwissenschaften und Lokalpolitiker. Als Kind bosnischer Kriegsflüchtlinge, einer Reinigungskraft und eines Elektrikers bin ich in einem Mehrfamilienhaus im Warendorfer Süden aufgewachsen.  Ich hatte eine schöne Kindheit, weil meine  Eltern mir nie das Gefühl gegeben haben, arm zu sein. Aber ich habe früh gemerkt, dass etwas mit der Welt nicht stimmt. Ich wusste, wie hart sie arbeiten, um meiner Schwester und mir ein normales Leben zu ermöglichen. Und ich wusste, wegen welchem Schrecken sie nach Deutschland kamen. Das spornt mich an. Mit 16… Weiterlesen

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