08. März 2026 – Warum wir Ungleichheit sichtbar machen

Wenn du diese Seite aufgerufen hast, bist du vermutlich an einem unserer Plakate vorbeigegangen.

Gut so.

Denn genau darum geht es:
Nicht vorbeigehen. Sondern stehenbleiben.

Zum Internationalen Frauen- und FLINTA*-Kampftag am 08. März machen wir als FLINTA*-Plenum der Die Linke im Kreis Warendorf Geschlechterungleichheit im öffentlichen Raum sichtbar.

Mit zugespitzten, ironischen Aussagen.
Mit klaren Botschaften.
Mit Fakten.

Warum Ironie?

Weil Ungleichheit oft abstrakt klingt.
„Gender Pay Gap“, „strukturelle Benachteiligung“, „Care-Arbeit“ – das sind Begriffe, die man schnell überliest.

Ein ironischer Satz bleibt hängen.
Und wenn man genauer hinsieht, wird klar: Das ist kein Witz.

Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer.
Sie leisten den Großteil unbezahlter Sorgearbeit.
Sie sind politisch unterrepräsentiert.

Ungleichheit ist kein Gefühl.
Sie ist messbar.

Der 08. März ist deshalb kein „Blumentag“, sondern ein politischer Aktionstag.
Solange gleiche Rechte nicht mit gleichen Lebensrealitäten einhergehen, bleibt er notwendig.

Warum wir das machen

Weil Gleichberechtigung keine Nebensache ist.
Weil strukturelle Benachteiligung nicht von selbst verschwindet.
Und weil Sichtbarkeit der erste Schritt zur Veränderung ist.

Wenn dich das Thema interessiert oder du dich einbringen möchtest:
Das FLINTA*-Plenum freut sich über Austausch und Mitwirkung.

flinta@dielinke-kreis-warendorf.de